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Vollwärmeschutz – Eine Maßnahme zur Kostensenkung

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Kein Mensch möchte im Winter in der Kälte sitzen, genauso wenig, will man aber auch sein Geld zum Fenster rauswerfen – oder verbrennen um bei dem Bild zu bleiben. Damit man nicht für die Umwelt heizt, empfiehlt es sich als Hausbesitzer, seinen Wänden eine ausgezeichnete Wärmedämmung angedeihen zu lassen. Dass kann nicht nur helfen, Heizkosten zu senken, sondern verhindert u. U. auch Schäden am Gebäude. Sollte man selbst nicht über handwerkliches Geschick verfügen oder kein Interesse haben, sich mit der Vielzahl an Do-it-yourself-Videos auseinanderzusetzen, so gibt es ja noch den Handwerker des Vertrauens, der einem diese Baumaßnahme abnehmen kann. Bevor man zur Tat schreitet, sollte man sich noch die staatlichen Fördermittel sichern, die für solche Verbesserungen zur Verfügung stehen.
Beim Vollwärmeschutz geht es darum, sicherzustellen, dass Räume eine komfortable Temperatur aufweisen, ohne Energie zu verlieren, also übermäßig heizen bzw. kühlen zu müssen. Die Dämmstoffe werden an die Gebäudeaußenwände angebracht, die von einer Armierungsschicht bedeckt werden. Auf diese Schicht wird wiederum der Außenputz aufgetragen. Wer es noch genauer wissen will, kann sich online informieren. Was man ebenfalls online erfahren kann, ist der U-Wert, d.h. wie die optimale Dämmung auf den „Wärmedurchgang“ wirkt. Für das Ausrechnen des U-Werts sind sowohl Wandstärke als auch Materialien, die zur Dämmung verwendet wurden, ausschlaggebend.
Wenn man diese Sanierungsmaßnahme durchführt, kann man zwischen unterschiedlichen Materialien wählen: zur Auswahl stehen Stoffe, die synthetisch anorganisch, synthetisch organisch oder natürlich sind. Außerdem werden auch Verbundstoffe benutzt. Natürliche Materialien sind beispielsweise Hanf, Gras oder Holzfaser, zu den anorganisch synthetischen zählen z. B. Glas- und Steinwolle. Welche dieser Materialien verwendet werden, hängt von ihrer Zusammensetzung ab und ob und inwieweit sie sich durch Wetterbeständigkeit auszeichnen. Ein weiteres Kriterium zur Bewertung von Dämmmaterialien ist, ob sie Mikroorganismen gut standhalten können.
Ist man von den Vorteilen des Vollwärmeschutzes überzeugt, kann man sich bei örtlichen Handwerkern über Kostenvoranschläge informieren oder aber im Internet Angebote einholen. Sofern man sich dagegen entscheidet, selbst Hand anzulegen, kann man Besichtigungstermine mit Fachleuten vereinbaren, das geht übers Telefon, aber auch per Fax oder E-Mail. Wenn man sich bewusst macht, dass Vollwärmeschutz erst über eine Tradition von knapp 60 Jahren verfügt, dürften Newsletter verschiedener Anbieter aus der Baubranche eine weitere interessante Informationsquelle darstellen.